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Gewünschte Leistung

AUFTRAGSDETAILS

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INVESTITIONSRAHMEN

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ZEITRAHMEN

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KI-Agenten · Entwicklung und Betrieb

KI-Agenten entwickeln für ganze Abläufe

Empfangen, transkribieren, abgleichen, herausziehen, zurückschreiben. Wir bauen Agenten, die einen festgelegten Ablauf bis zum Ende durchlaufen, mit Freigaben dort, wo eine Person entscheiden soll.

Fünf StufenFreigabe vor dem SchreibenAuf eigener HardwareJeder Schritt protokolliert
94 %
Weniger Aufwand
23 h auf 84 min je Event
800+
Verarbeitete Meetings
im laufenden Projekt
3
Sprachen
Deutsch, Englisch, Japanisch
0 EUR
Für das Erstgespräch
auch wenn wir abraten
KI-Agent
Ein KI-Agent wartet nicht auf die nächste Anweisung, sondern führt einen festgelegten Ablauf selbst bis zum Ende aus: Eingang entgegennehmen, verarbeiten, Ergebnis in die Systeme zurückschreiben. Ein Chatbot beantwortet Fragen. Ein Agent erledigt Schritte.
01 Ausgangslage

Das Meeting ist vorbei, die Arbeit nicht.

Die Aufnahme liegt ab. Das Protokoll schreibt jemand am Abend. Was beschlossen wurde, kommt so genau an, wie sich die schreibende Person erinnert.

Mit mehreren Standorten kommen Zeitzonen und Sprachen dazu. Allein die Frage, wer ein Thema gerade hält, kostet bis zur nächsten Woche.

Wir bauen den Teil dazwischen. Entscheidungen bleiben bei Menschen, die Übergaben übernimmt die Maschine. Wo eine Prüfung nötig ist, sieht eine Person das Ergebnis, bevor es geschrieben wird. So läuft es seit Monaten im Meeting-Projekt eines Kunden mit Standorten in Deutschland und Japan.

88 % nutzen, ein Drittel skaliert
88 % der befragten Organisationen setzen KI regelmäßig in mindestens einem Geschäftsbereich ein. Knapp zwei Drittel haben aber noch nicht begonnen, sie über das Unternehmen hinweg auszurollen, und nur 39 % berichten überhaupt eine Wirkung auf das Betriebsergebnis. Ein Agent, der einen Ablauf komplett übernimmt, ist der kürzeste Weg aus dem Ausprobieren in den Betrieb.
Quelle: McKinsey, The state of AI in 2025, Global Survey vom 5. November 2025, 1.993 Befragte in 105 Ländern. mckinsey.com
02 Aufbau

Fünf Stufen, jede für sich

Jede Stufe läuft unabhängig. Bricht eine ab, setzt der Ablauf dort wieder an und nicht am Anfang.

Stufe 1

Eingang

Aufnahme und Kalenderdaten kommen herein und werden Teilnehmern und Tagesordnung zugeordnet.

KalenderAufnahmeZuordnung
Stufe 2

Transkription

Sprache wird zu Text. Darf die Aufnahme das Haus nicht verlassen, läuft die Spracherkennung auf Ihrer Hardware.

WhisperEigene HardwareKein Versand
Stufe 3

Namensabgleich

Dieselbe Person taucht als Müller, Mueller und M. auf, dazu kommen Verhörer der Spracherkennung. Der Abgleich mit dem Mitarbeiterverzeichnis führt das zusammen. Ohne diese Stufe ist die Spalte Verantwortlich nichts wert.

VerzeichnisSchreibweisenPrüfung
Stufe 4

Extraktion

Beschlüsse, Aufgaben, Fristen, Verantwortliche. Vor dem Festschreiben steht alles in einer Liste, die eine Person durchsieht.

BeschlüsseFristenFreigabe
Stufe 5

Rückschreiben

Ins Wissenssystem, in Microsoft 365, in die Fachanwendung. Ab dann ist der Inhalt durchsuchbar.

Microsoft 365DatenbankSuche
03 Bausteine

Was wir zusammensetzen

01

Spracherkennung

Läuft auf Wunsch komplett bei Ihnen. Im Meeting-Projekt genau aus diesem Grund auf der Hardware des Kunden.

WhisperLokalKein Versand
02

Abgleich mit Stammdaten

Das Mitarbeiterverzeichnis ist die Wahrheit. Schreibvarianten und Verhörer werden darauf abgebildet. Passt nichts, fragt der Agent nach, statt zu raten.

SchreibvariantenVerhörerRückfrage
03

Extraktionsregeln

Beschluss, Aufgabe, Frist, Verantwortliche. Ein festes Muster, damit sich später zählen und suchen lässt.

BeschlüsseFristenVerantwortliche
04

Freigabe durch Menschen

Vor dem Festschreiben eine Liste zum Durchsehen. Korrekturen fließen in die nächsten Läufe ein.

Vor dem SchreibenKorrekturLernen
05

Anbindung

Über Schnittstellen, wo es sie gibt. Wo nicht, über Dateiübergabe oder Bildschirmautomatisierung. Verbindungsstandards wie MCP wählen wir erst, wenn feststeht, welche Systeme dranhängen.

Microsoft 365DatenbankRPA
06

Protokoll

Welche Stufe wann was getan hat, bleibt gespeichert. Ohne das lässt sich hinterher keine Ursache finden.

LogNeustartNachvollziehbar
04 Einordnung

Wann ein Agent passt und wann nicht

Viele Meetings allein sind noch kein Grund.

SituationBessere WahlWarumWas wir empfehlen
Regelmeetings mehrmals pro WocheAgentProtokoll und Verteilung kosten StundenDer typische Fall
Ein paar Termine im MonatAbwartenBau und Betrieb rechnen sich nichtErst die Vorlage vereinheitlichen
Klare EntscheidungsregelnRegelbasierte AutomatisierungEin Sprachmodell macht Entscheidungen unschärferOhne Modell umsetzen
Aufnahmen dürfen nicht rausBetrieb auf eigener HardwareDie Spracherkennung läuft auch im HausLokale Konfiguration
Mehrere Standorte und SprachenMehrsprachiger AufbauSchreibweisen und Sprachwechsel senken die TrefferquoteAbgleich als eigene Stufe

Seitlich scrollen zeigt alle Spalten.

05 Vorgehen

Vier Schritte bis zum Parallelbetrieb

Wir beginnen mit einer Meeting-Art. Dort zeigt sich, ob die Annahmen stimmen, und daran hängt alles Weitere.

Vorher messen wir den Ist-Zustand. Ohne Messung lässt sich hinterher kein Effekt zeigen. Die technische Dokumentation nach EU AI Act gehört zur Übergabe.

1 Bestandsaufnahme
Welche Meetings kosten wie viele Stunden im Monat?
2 Muster festlegen
Was wird extrahiert, wo prüft ein Mensch, wohin wird geschrieben.
3 Bau
Stufe für Stufe, durchlaufen in einer Testumgebung.
4 Parallelbetrieb
Alte und neue Arbeitsweise laufen nebeneinander. Umgestellt wird nach geprüfter Trefferquote.
06 Häufige Fragen

KI-Agenten entwickeln: häufige Fragen

Was unterscheidet einen KI-Agenten von einem Chatbot?+
Ein Chatbot antwortet auf eine Frage. Ein Agent arbeitet einen festgelegten Ablauf ab: Aufnahme entgegennehmen, transkribieren, Namen abgleichen, Beschlüsse und Verantwortliche herausziehen, ins Protokollsystem schreiben. Niemand muss die einzelnen Schritte anstoßen.
Unsere Aufnahmen dürfen das Haus nicht verlassen. Geht das trotzdem?+
Ja. Die Spracherkennung läuft dann auf Ihrer Hardware. Im laufenden Meeting-Projekt ist das genau so gebaut, aus demselben Grund. Nach draußen geht höchstens eine Zusammenfassung, und auch die nur auf Server in der EU oder gar nicht.
Was passiert, wenn der Agent einen Fehler macht?+
Jede Stufe hat eine Abbruchbedingung, und vor dem Schreiben prüft eine Person die Liste der Beschlüsse und Namen. Alle Schritte sind protokolliert. Sie sehen hinterher, in welcher Stufe was passiert ist, und können den Ablauf von dort neu starten.
Wie lange dauert es bis zum Betrieb?+
Ein abgegrenzter Ablauf für eine Meeting-Art ist in wenigen Wochen produktiv. Wer in mehrere Fachsysteme zurückschreibt oder alte Protokolle nachladen will, braucht länger. Weil wir Stufe für Stufe bauen, nutzen Sie die ersten Teile früh.
Ab welcher Größe lohnt sich das?+
Wenn Regelmeetings mehrmals pro Woche stattfinden und jemand Stunden mit Protokoll und Verteilung verbringt, rechnet es sich fast immer. Im Meeting-Projekt sank der Aufwand von 23 Stunden auf 84 Minuten je Event. Bei ein paar Terminen im Monat raten wir ab.
Bindet sich der Agent an Microsoft 365 oder unsere Datenbank an?+
Wo eine Schnittstelle existiert, ja, direkt. Microsoft 365 und SQL-Datenbanken sind der Normalfall. Ohne Schnittstelle gehen wir über Dateiübergabe oder eine automatisierte Bedienung der Oberfläche.
Setzen Sie mehrere Agenten oder MCP ein?+
Wenn es nötig ist. Wir raten aber davon ab, gleich mit mehreren Agenten anzufangen. Erst wenn ein Ablauf komplett durchläuft, lässt sich sinnvoll teilen, sonst weiß niemand, wo es gehakt hat. Verbindungsstandards wie MCP wählen wir, sobald die anzubindenden Systeme feststehen.
07 Weiterlesen

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Nächster Schritt

Nennen Sie uns das Meeting, das am meisten Nacharbeit kostet.

Dreißig Minuten reichen, um zu sagen, ob ein Agent dort trägt.